Was ist Subsistenzlandwirtschaft?

Subsistenzlandwirtschaft ist eine Form der Landwirtschaft, die jahrtausendelang auf der ganzen Welt betrieben wurde, heute jedoch nur noch in einigen Teilen der Welt zum Einsatz kommt. Bei dieser Form der Landwirtschaft werden die angebauten Produkte nicht auf dem Markt verkauft, sondern zur Selbstversorgung der Familie genutzt. Der größte Teil der Ernte wird innerhalb der Familie verbraucht, nur ein geringer Teil bleibt für den Verkauf übrig. Die Subsistenzlandwirtschaft ist das Gegenteil der kommerziellen Landwirtschaft, bei der die Ernte für den Verkauf auf dem Markt bestimmt ist. Wer Subsistenzlandwirtschaft betreibt, ist auf verschiedenste Pflanzen oder Tiere angewiesen, die gut an die örtlichen Gegebenheiten angepasst sind (einige Getreidesorten, Obst, Gemüse, kleinbäuerliche Viehzucht usw.).

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